Dezember 13th, 2011

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net_efekt
Draußen wird die Luft kälter. es ist naß und es schneit auch noch. Daher fragt sich zu dieser Jahreszeit jeder, wie man im Winter Erkältungen vorbeugen kann. Hier einige Tips von mir:
Auf die Raumtemperatur achten
Gerade im Winter treten Erkältungen als sogenannte Winter Krankheiten dadurch auf, dass man die Raumtemperatur gefühlsmäßig als zu gering empfindet und somit seine Wohnräume etwas überheizt. Daher sollten Sie, um im Winter Erkältungen zu vermeiden, die Raumtemperatur in Räumen, in denen man sich tagsüber und abends am meisten aufhält, z. B. im Wohnzimmer, auf 20 bis 21 Grad einstellen. Im Schlafzimmer sind 16 bis 17 Grad vollkommen ausreichend. Dabei das regelmäßige Lüften nicht vergessen.
Auch im Winter für ausreichend körperliche Bewegung sorgen
Auch wenn es draußen kalt ist, weiß man, dass man durch leichten, aber regelmäßgen Sport Winter Erkältungen vorbeugen kann. Regelmäßiger Sport in Maßen erhöht die Widerstandsfähigkeit gegenüber von Winter Krankheiten wie Husten, Schnupfen, Heiserkeit oder fieberhaften Infekten. Hierbei sollte man darauf achten, dass man es nicht übertreibt, sonst erreicht man genau das Gegenteil.
Beim Sport in der winterlichen Jahreszeit sollte man selbstverständlich auf eine angemessene Kleidung achten. Das Fußballspielen mit einem kurzärmeligen Trikot ohne Unterwäsche wird unweigerlich zu Winter Erkältungen führen.
Viele Vitamine zu sich nehmen
Es ist nicht nur Großmutters Weisheit, dass man mit Obst Winter Krankheiten vorbeugen kann. Dies bestätigt heute jeder Arzt und es ist zur Winterzeit in jeder Nachricht in den Medien zu lesen.
Dezember 13th, 2011

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Markusram
Wer sich im Winter Erkältungen eingehandelt hat, der plagt sich gleich mit einer ganzen Palette an Symptomen, die einen deutlich mindernden Einfluss auf die Leistungsfähigkeit haben. Meist ist es die verstopfte Nase, die einen am Schlafen hindert. Gereizte Schleimhäute schwellen ab, wenn man ihnen Kamillendämpfe oder ein Dampfbad mit Eukalyptusöl gönnt. Kurzzeitig kann man auch eine Linderung der Symptome einer zugeschwollenen Nase erzielen, wenn man mit einem Finger ein paar Sekunden lang auf die Nasenwurzel drückt. So bekommt man die Chance, den dort vorhandenen Schleim herausschnauben zu können. Schniefen und Hochziehen zählt in der westlichen Gesellschaft als unfein. Dennoch ist es bei einer kräftigen Erkältung durchaus angebracht. HNO-Ärzte betonen immer wieder, dass kräftiges Schnäuzen den Schleim in die Nebenhöhlen drückt. Dort dickt er ein und setzt sich fest. Dieses Risiko geht man beim Schniefen nicht ein.
Damit es niemand mitbekommt, kann man sich dafür kurz auf die Toilette oder auf einen leeren Gang vor dem Büro zurück ziehen. Feuchte heiße Lappen links und rechts neben die Nase gelegt, reizen zwar die Haut, führen aber auch dazu, dass der Schleim verflüssigt wird. Das wäre ein Hausmittel, falls man keine Rotlichtlampe zur Hand hat, die durch die Wärmestrahlung den gleichen Effekt bewirkt.
Dezember 13th, 2011

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net_efekt
Ein ganz klassisches Bild in der kalten Jahreszeit sind Menschen, die sich regelmäßig irgendwo reiben oder scharren. Da möchte man am liebsten Abstand halten, weil man befürchtet, dass sie einen anstreckenden Ausschlag haben könnten. Dabei ist die Ursache ganz harmloser Natur. Ihrer Haut hat sich in den Sommermonaten an die glatten Innenseiten von Shirts und die luftige Weite von hauchdünnen Blusen gewöhnt und kommt mit dem direkten Kontakt der doch etwas raueren Wollpullover nicht klar. Diesen Reiz kann man vermeiden, indem man statt dem traditionellen Unterhemd mit schmalen Trägern zu einem eng anliegenden kurzärmeligen T-Shirt greift. Auch der langärmelige Body wäre hier eine gute Alternative. Er bringt gleich noch den Vorteil mit, dass er gut gegen die gefürchteten Erkältungen schützt, die oftmals dann entstehen, wenn eisige Luft an entblößte Körperstellen dringen kann.
Vor allem in der Nierengegend sollte man einen solchen unbeabsichtigten Kältekontakt nach Möglichkeit vermeiden. Der Motorradfahrer kann das beispielsweise damit tun, dass er einen schützenden Nierengurt trägt, der mit leuchtenden Streifen gleich noch einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit auf den herbstlich trüben und winterlich glatten Straßen leistet. Er sollte im Interesse der Sicherheit auch warme Handschuhe tragen, um nicht durch klamme Finger in Gefahrensituationen eine verzögerte Reaktion zu riskieren.